
Von MSSQL zu Snowflake: Der Weg vom klassischen RDBMS zur modernen Cloud Data Platform
Kontrolle über deine Datenbanken zurückgewinnen: Manfred Wippel zeigt bei den DevOpsDays Graz, wie Database-First, EF Core und Dacpac richtig funktionieren.

Kontrolle über deine Datenbanken zurückgewinnen: Manfred Wippel zeigt bei den DevOpsDays Graz, wie Database-First, EF Core und Dacpac richtig funktionieren.

Was es braucht, damit ein Coding-Agent bestehenden Code nicht nur versteht, sondern seine Arbeit auch selbstständig und sicher verifiziert.

Wie fühlt es sich an, wenn aus den ersten Zeilen Code plötzlich echte Begeisterung wird? Beim Diversity Workshop an der FH CAMPUS 02 war genau das spürbar: 24 Teilnehmerinnen, engagierte Mentor:innen und ein Tag voller Neugier und neuen Perspektiven. Dabei ging es um weit mehr, als erste Erfahrungen mit Angular zu sammeln.

Wie aus Forschung ein marktreifes Softwareprodukt wird. Nachbericht zur Expert Morning Session: „Gemeinsam Innovation gestalten: Forschung trifft Mittelstand“. Learnings aus der Zusammenarbeit von Fraunhofer Austria und Guid.New GmbH. Erfolgsfaktoren für komplexe Digitalisierungsprojekte, ein praxistauglicher Startplan und die Aufzeichnung des Webinars.

Kontrolle über deine Datenbanken zurückgewinnen: Manfred Wippel zeigt bei den DevOpsDays Graz, wie du mit dem Database-First-Ansatz, Entity Framework Core und Dacpac deine SQL Server-Datenbanken strukturiert entwickelst und sicher deployst – praxisnah und direkt anwendbar!

Meetups sind weit mehr als Wissensaustausch – sie sind DER Treffpunkt für die lokale Developer-Community. Im Gespräch mit Bernd und Patrick von der Microsoft Developer User Group Graz wird klar, warum Fair Share der Schlüssel zum Community-Spirit ist und wie sie mit den DevOpsDays ein internationales Eventformat erstmals nach Graz bringen.

Raus aus dem Alltag, rein ins Experimentieren. Wie Weiterbildung ohne Leistungsdruck, aber mit viel Neugier gelingt – unser Rückblick auf einen Tag „Gemeinsam Lernen“ bei Guid.New zum Thema „AI als Unterstützer im Beruf“.

Frontend oder Backend? Die Generierung von Dokumenten kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Wir vergleichen zwei Ansätze (anhand der Projekte Testiny und TRUDI) und analysieren die Vor- und Nachteile beider Methoden. Finde heraus, welcher Ansatz zu deinen Anforderungen passt und wie du die Dokumenten-Workflows in deinem Projekt optimierst.

Absolute Flexibilität durch ortsunabhängiges Arbeiten? Ist möglich! Bernd und Sandra haben die Kombination aus Urlaub und Arbeit getestet und berichten von ihren Workation-Erfahrungen. Sie nehmen uns mit nach Spanien und haben eine Checkliste erstellt, wie du deine eigene Workation erfolgreich gestalten kannst.

Discover how the CQRS pattern separates read and write operations to enhance system performance, while MediatR promotes cleaner, more testable code through loose coupling. Dive into the intricacies of these powerful architectural patterns and see how they address complex software challenges.

In this article, I describe an approach how to build SignalR modules with a shared connection using a C# Source Generator.

Welcome to the Future of Responsive Webdesign: Wir haben den Geheimtipp für perfekt skalierbare Webkomponenten. Lerne die Vorteile der seit kurzem verfügbaren CSS Container-Queries kennen und erfahre, wie sie die traditionellen Media-Queries ergänzen können.

Unleash the power of Typescript’s Utility Types: Have you ever wondered about the magic behind Typescript in web development? This article introduces the tools called „Utility Types„. Dive in and learn how these tools make programming easier and more fun!

An alternative approach to the new ASP.NET Core SPA templates in .NET 6. It uses YARP as proxy to forward requests to the SPA dev server.

Digitale Kundenbindung mit der DiKu-App. Wir haben mit Optikermeister Jörn Hagemann gesprochen, wie der Einsatz der DiKu-App das Kundenbindungsmanagement in seinem Unternehmen vorangetrieben hat.

Wir werfen einen selbstironischen Blick auf „die NERDS„ der 70er und 80er… dies ist eine Hommage an die Vorreiter dieser Zeitspanne, die Wegbereiter für unsere Arbeit.

Im Gespräch mit Nikolaus Hirnschall erfahren wir, wie durch gezielte Digitalisierung die Effizienz in der letzten Meile des Containerverkehrs gesteigert wurde.

Wir haben das Konzept Design-Sprint-Workshop einer Praxisprobe unterzogen. Der Teambuilding-Aspekt stand dabei für uns im Vordergrund und ganz nebenbei entstanden wertvolle Inputs für die Weiterentwicklung der DiKu App. In einem bewusst auf zwei Tage reduzierten Workshop, wurden Kreativtechniken erprobt und neue Denkansätze entwickelt.

Der Design Sprint Workshop – oder wie man in 5 Tagen aus unklaren Kundenanforderungen greifbare Ziele für die Softwareentwicklung ableitet.

Wir verraten, wie man trotz Automatisierungsaffinität Freude an manuellen Tests entwickeln kann.

Chatbots können Recruiter entlasten und Jobsuchenden dabei helfen, die Informationen zu finden, die sie benötigen. Wir zeigen, wie KI den Bewerbungsprozess unterstützt und beschleunigt. Damit in Ihrem HR-Team Zeit frei wird, um den „War for Talents„ für sich zu entscheiden.

Was verbirgt sich hinter dem abstrakten Begriff Individualsoftware und für wen ist individuell angepasste Software von Nutzen? Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, ob Übersicht der Lagerbestände, Erfassung von Informationen zur Auftragsabwicklung oder die Verwaltung von Kundenstammdaten sowie des Personals.

Fehlerkosten steigen exponentiell zum Prozessfortschritt. Warum und wie wir das Problem Management als Bestandteil in unsere Retrospektive eingeführt haben.

Einer der Vorteile unserer Geschäftslösungen besteht in der einfachen State of the Art Integrierbarkeit in die Kundeninfrastruktur. Wir möchten an einem Beispiel von Adler Lacke diese Integrierbarkeit demonstrieren.

Wie viel kostet es, eine Software entwickeln zu lassen? Für viele Entscheider in Unternehmen ist die Entwicklung einer Individualsoftware ein einmaliges Projekt. Entsprechend groß ist die Unsicherheit in der Budgetplanung.